VITAL

von Shinya Tsukamoto | 2004 | 86 Min. | 35mm | OmdU

Hiroshi Takagi wacht nach einem Autounfall im Krankenhaus auf und kann sich zunächst an nichts erinnern. Seine Freundin Ryoko kam bei dem Unfall ums Leben. Nur nach und nach sieht Hiroshi Szenen seines früheren Lebens vor sich. Er nimmt sein Medizinstudium wieder auf und nimmt an einem Sezierkurs teil, bei dem Hiroshi feststellt, dass die Leiche vor ihm, keine gewöhnliche Leiche ist. Zur selben Zeit entwickelt seine Kommilitonin Ikumi Interesse für ihn. Er kann sich aber überhaupt nicht auf sie einlassen, denn er befindet sich in einer Welt zwischen Traum und Realität. Die Frage nach Tod und Leben beherrscht „Vital“. Bemerkenswert an diesem Tsukamoto ist jedoch die lebensbejahende und positive Aussage, die zum Ende des Films zur Überwindung des Todes führt und in traumhaft schönen Bildern endet.

ヴィタール (Uitaaru) | Rapid Eye Movies


Das 13. JFFH 2012 läuft vom 23.-27. Mai und ermöglicht es, die besten Filme aus Japan in den Hamburger Kinosälen zu sehen. Wir freuen uns schon auf viele spannende Filme!

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