CAFE ISOBE

CAFE ISOBE

Von Keisuke Yoshida | 2008 | 113 Min. | 35mm | OmeU | Internationale Premiere

Internationale Premiere

Die junge Sakiko hat es nicht leicht: Ihr geschiedener Papa Yujiro schuftet auf dem Bau, ist sonst aber ein fauler Hund, so dass sie den Haushalt allein schmeißen muss. Alles ändert sich, als Sakikos Opa stirbt und Yujiro mit der Erbschaft das Café Isobe eröffnet – eine Schnapsidee, um besser bei Frauen zu landen. Dekoriert wird das Café mit Leopardenmuster und Hasenfell, und eine Kuckucksuhr darf auch nicht fehlen – Sakiko kann es nicht fassen! Kein Wunder, dass die erwarteten Gäste ausbleiben. Erst als Yujiro die Kellnerin in ein rosa Minikleidchen zwängt, kommt der Laden in Schwung, und damit auch das Leben von Yujiro und Sakiko.

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Regisseur Yoshida ging bei Shinya Tsukamoto („Nightmare Detective“) in die Lehre und legt mit „Café Isobe“ eine schräge Komödie vor, die trotz aller Absurdität immer nah an ihren Protagonisten bleibt. Streit, Unverständnis und scheinbar gleichgültiger Umgang sind bei Familie Isobe an der Tagesordnung. Dennoch entsteht das Bild eines tiefen familiären Zusammenhalts. Die erfrischend aufspielende Riisa Naka zeigt als Sakiko die komplette Gefühlspalette eines Teenagers und wurde mit Nachwuchspreisen ausgezeichnet.

純喫茶磯辺 (jun kissa isobe) | Offizielle Website | Movie-Eye Entertainment

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Das 13. JFFH 2012 läuft vom 23.-27. Mai.

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