Lost Serenade

月光 • gekkou
von Masato Ozawa
2016 • 111 min • OmeU • Magnetize Inc.

mit Nori Satō, Uwa Ishibashi, Kentarō Furuyama

Kaori, eine junge Klavierlehrerin, wird eines Abends auf dem Heimweg vom Vater ihrer Schülerin Yuu überfallen und vergewaltigt. Dadurch werden alte Traumata wach, denn ihr Vater hatte Kaori ebenfalls missbraucht, als sie noch ein Kind war. Aber auch Yuu, ihre Schülerin, erfährt immer wieder sexuelle Gewalt durch ihren Vater. Verunsichert und einsam finden Kaori und Yuu zueinander und können ihren Schmerz für eine Weile teilen, bis Kaori eines Tages eine Entscheidung trifft …


Wie bereits in Masato Ozawas letztem Film Remiges stellt er sich auch in Lost Serenade dem komplexen Thema von Schuld und Erlösung. Sexuelle Übergriffe und Kindesmissbrauch sind Themen, die weltweit und immer wieder angesprochen und aufgezeigt werden müssen. Lost Serenade leistet einen eindringlichen Beitrag dazu.
Text: Katja Welser

► Metropolis Kino • Sonntag, 4.6.2017 • 16:15 Uhr

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